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Do not take baths, take showers. You will save about half the amount of water that you would if you were taking a bath.
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Rus­si­scher Nove­list, Pazi­fist und Mora­li­scher Den­ker Leo Tol­stoi (1828–1910)

leo tolstoy

«Solange es Schlacht­häu­ser gibt, wird es auch Schlacht­fel­der geben!»


Phi­lo­soph Plut­arch (45 –120 n.Chr.)

plutarch

«Könnt ihr wirk­lich die Frage stel­len, aus wel­chem Grunde sich Pytha­go­ras des Fleisch­es­sens ent­hielt? Ich für mei­nen Teil frage mich, unter wel­chen Umstän­den und in wel­chem Geis­tes­zu­stand es ein Mensch das erste Mal über sich brachte, mit sei­nem Mund Blut zu berüh­ren, seine Lip­pen zum Fleisch eines Kada­vers zu füh­ren und sei­nen Tisch mit toten, ver­we­sen­den Kör­pern zu zie­ren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nah­rung zu nen­nen. … Um des Flei­sches wil­len rau­ben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebens­dauer, die ihnen von Geburt an zustehen.»

Uni­ver­sal Genie Leo­nardo da Vinci (1452 –1519)

leonardo da vinci

«Wahr­lich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grau­sam­keit über­trifft die ihrige. Wir leben vom Tode ande­rer. Wir sind wan­delnde Grab­stät­ten!» Und: «Ich habe schon in jüngs­ten Jah­ren dem Essen von Fleisch abge­schwo­ren, und die Zeit wird kom­men, da die Men­schen wie ich die Tier­mör­der mit glei­chen Augen betrach­ten wer­den wie jetzt die Menschenmörder.»

Deut­scher Natur­for­scher und Erfin­der Alex­an­der von Hum­boldt (1769 –1859)

humboldt

  • «Grau­sam­keit gegen Tiere kann weder bei wah­rer Bil­dung noch wah­rer Gelehr­sam­keit beste­hen. Sie ist eines der kenn­zeich­nends­ten Las­ter eines nie­de­ren und uned­len Vol­kes.»
  • «Tiere zu essen ist nicht weit von Anthro­po­pha­gie und Kan­ni­ba­lis­mus ent­fernt.» «Das glei­che Stück Land, mit dem wir Vieh füt­tern und es dar­auf wei­den las­sen, könnte 10 Men­schen ernäh­ren, und wenn wir es noch mit Lin­sen, wei­sen Boh­nen oder Erb­sen bepflan­zen wür­den, könn­ten wir hun­dert Men­schen damit ernäh­ren .… Im Orionco Becken könnte man genü­gen Bana­nen pflan­zen, um die ganze Mensch­heit bequem zu ernäh­ren.»

Schrift­stel­ler, Poet, Phi­lo­soph und Poli­ti­ker Ralph Waldo Emer­son (1803 –1882)

ralph-waldo-emerson

«Sie haben soeben zu Mit­tag geges­sen: und wie sorg­fäl­tig auch immer das Schlacht­haus in einer takt­vol­len Ent­fer­nung von eini­gen oder vie­len Kilo­me­tern ver­bor­gen sein mag — Sie sind mitschuldig.»

Ame­ri­ka­ni­scher Erfin­der und Geschäfts­mann Tho­mas Alva Edi­son (1847 –1931)

thomas edison

«Ich bin Vege­ta­rier und Anti­al­ko­ho­li­ker, weil ich so bes­se­ren Gebrauch von mei­nem Gehirn machen kann.»

Fried­rich Nietz­sche (1844 –1900)

friedrich nietzsche

  • «Alle antike Phi­lo­so­phie war auf Sim­pli­zi­tät des Lebens gerich­tet und lehrte eine gewisse Bedürf­nis­lo­sig­keit. In die­sem Betracht haben die weni­gen phi­lo­so­phi­schen Vege­ta­rier mehr für die Men­schen geleis­tet als alle neuen Phi­lo­so­phen, und solange die Phi­lo­so­phen nicht den Mut gewin­nen, eine ganz ver­än­derte Lebens­weise zu suchen und durch ihr Bei­spiel auf­zu­zei­gen, ist es nichts mit ihnen.»
  • «Wenn der Mensch ernst­lich und auf­rich­tig den mora­li­schen Weg sucht, so ist das erste, wovon er sich abwen­den muß, die Fleisch­nah­rung. Vege­ta­ris­mus gilt als Kri­te­rium, an wel­chem wir erken­nen kön­nen, ob das Stre­ben des Men­schen nach mora­li­scher Voll­kom­men­heit echt und ernst­ge­meint ist.»

Bri­ti­scher Natur­for­scher John Ray (1628–1704)

john ray

  • «Was für ein süs­ser, gefäl­li­ger und unschul­di­ger Anblick ist ein ebenso gedeck­ter Tisch und was für ein Unter­schied zu einem Arran­ge­ment mit rau­chen­dem Tier­fleisch — geschlach­tet und tot! Der Mensch hat in kei­ner Hin­sicht den Kör­per­bau eines fleisch­fres­sen­den Wesens. Jagd und Gefräs­sig­keit sind wider seine Natur. Der Mensch hat weder die scharf gespitz­ten Zähne noch die Klauen, um seine Beute zu erle­gen. Auf der ande­ren Seite sind seine Hände dafür gemacht, Früchte, Bee­ren und Gemüse zu ern­ten und er hat pas­sende Zähne, sie zu zer­kauen.»
  • «Alles, was wir zum Essen brau­chen und um uns wie­der auf­zu­bauen und uns zufrie­den­zu­stel­len, ist im Über­fluss und uner­schöpf­lich in der Natur vor­han­den. Was für ein süs­ser, gefäl­li­ger und unschul­di­ger Anblick ist ein mit Früch­ten gedeck­ter Tisch und was für ein Unter­schied zu einer Mahl­zeit, die aus rau­chen­dem, geschlach­te­tem Tier­fleisch zusam­men­ge­stellt ist. Kurz gesagt, unsere Obst­gär­ten erfül­len uns jedes nur denk­bare Ver­lan­gen, wäh­rend die Schlacht­häu­ser und Metz­ger voll sind mit geron­ne­nem Blut und abscheu­li­chem Gestank.»

Bri­ti­scher Zoo­loge und Palän­to­loge Richard Owen (1804–1892)

richard owen

  • «Die Men­schen­af­fen gewin­nen ihre Nah­rung aus Früch­ten, Getreide und ande­ren saf­ti­gen pflanz­li­chen Sub­stan­zen und die strikte Ana­lo­gie zwi­schen den Struk­tu­ren die­ser Tiere und dem Men­schen zeigt klar des­sen natür­li­che Anlage für eine Ernäh­rung mit Früchten.»
  • «Die Affen, deren Gebiss dem des Men­schen fast gleich ist, leben haupt­säch­lich von Früch­ten, Samen, Nüs­sen und ande­ren ähnli­chen Arten von schmack­haf­ten Stof­fen mit hohem Nähr­wert, die vom Pflan­zen­reich kunst­voll gebil­det wur­den. Die grosse Ähnlich­keit zwi­schen dem Gebiss der Vier­bei­ner und dem der Men­schen zeigt, dass der Mensch sei­nem Ursprung nach dafür gemacht ist, Früchte von den Bäu­men des Gar­tens Eden zu essen.»

Bri­ti­scher Natur­for­scher Charles Dar­win (1800–1882)

charles darwin

«Das Beur­tei­len von For­men, orga­ni­schen Funk­tio­nen, Gewohn­hei­ten und Ernäh­rungs­ar­ten zei­gen klar, dass die nor­male Nah­rung des Men­schen aus Früch­ten besteht, wie es bei Anthro­po­iden und Men­schen­af­fen der Fall ist, und dass unsere Eck­zähne weni­ger stark ent­wi­ckelt sind als ihre. Wir sind nicht dazu bestimmt, uns mit wil­den Bes­tien und fleisch­fres­sen­den Tie­ren zu messen.»

Bri­ti­scher Bio­loge Tho­mas Henry Hux­ley (1825–1895)

«Der Mensch kam vor Beil und Feuer, also kann er kein Fleisch­fres­ser sein.»

Ein­stein, Albert (1879–1955)

albert einstein

«Nichts wird die Chance auf ein Über­le­ben auf der Erde so stei­gern wie der Schritt zur vege­ta­ri­schen Ernährung.«

Ita­lie­ni­scher Hei­li­ger Fran­zis­kus Von Assisi (1181–1226)

franziskus assisi

«Alle Gebilde der Schöp­fung sind Kin­der des einen Vaters und daher Brüder«

Indi­scher Guru Sai Baba, Sathya 1926

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  • «Ostern zu fei­ern und Lamm zu essen ist so, als fei­erte die Feu­er­wehr ihr Beste­hen damit, dass sie ein Haus abbrennt, oder die Was­ser­wacht, indem sie ein Schiff ver­senkt. Löse des­halb die Vor­stel­lung auf, Ostern mit dem Ver­zehr von Lamm– oder ande­rem Fleisch zu fei­ern. Es wäre ein Stich in Christi Herz. Bemühe dich viel­mehr, an die­sem Fest­tag ihm nach­zu­stre­ben, und ent­wickle Ach­tung und tiefe Liebe allen Geschöp­fen gegen­über. Dann ist Ostern wirk­lich ein Fest­tag, den es zu fei­ern lohnt.»
  • «Wer Fleisch isst, ent­wi­ckelt tie­ri­sche Eigen­schaf­ten und Lei­den. Dazu kommt er bei sei­ner spi­ri­tu­el­len Ent­wick­lung über eine bestimmte Stufe nicht hin­aus. Behaup­tet jemand etwas ande­res, zeigt er damit nur, dass er die gros­sen Zusam­men­hänge nicht kennt. Unter die­sem Blick­win­kel betrach­tet, drückt sich die Kul­tur eines Vol­kes beson­ders in sei­ner Küche aus.»
  • «Bedenke stets: Du wirst, was du isst. Über dass Essen gelan­gen so viele Stoffe in dei­nen Kör­per, dass es mich wun­dert, dass sich unzäh­lige Men­schen der­art wenig um das küm­mern, was sie essen.»
  • «Ein Volk, das eine vege­ta­ri­sche Küche als selbst­ver­ständ­lich betrach­tet, halte ich für hoch ent­wi­ckelt.»
  • «Chris­tus ass kein Fleisch. Er war viel zu ver­bun­den mit allen Lebe­we­sen, als dass er es hätte tun kön­nen. Es wider­spricht dazu völ­lig der Bot­schaf der Liebe, die er lehrte.»
  • «Fleisch zu essen ist eine grosse Sünde: Ers­tens wird dafür ein hoch­ent­wi­ckel­tes Tier getö­tet, was in hohem Masse gegen das Gesetz der Gewalt­lo­sig­keit ver­stösst. Zwei­tens führt der Ver­zehr von Fleisch immer zu einem Anstei­gen des aggres­si­ven Poten­ti­als, das in jedem Men­schen latent vor­han­den ist. Dies führt, ver­bun­den mit der ent­spre­chend nega­ti­ven Ideo­lo­gie, zwangs­läu­fig zu Kon­flik­ten.»

Aus­tra­li­scher Phi­lo­soph und Ethi­ker Sin­ger, Peter 1946

peter singer

«Die meis­ten Men­schen in moder­nen, urba­ni­sier­ten Gesell­schaf­ten pfle­gen den Kon­takt mit nicht­mensch­li­chen Lebe­we­sen vor­wie­gend wäh­rend der Mahl­zei­ten.»

Deut­scher Theo­loge, Phi­lo­soph und Phy­si­ker Schweit­zer, Albert (1875–1965)

albert schweitzer

  • «Ethik ist ins Gren­zen­lose erwei­terte Ver­ant­wor­tung gegen alles, was lebt.»
  • «Wo immer ein Tier in den Dienst des Men­schen gezwun­gen wird, gehen die Lei­den, die es erdul­det, uns alle an.»
  • « Tier­schutz ist Erzie­hung zur Mensch­lich­keit. Ehr­furcht vor dem Leben bedeu­tet Abscheu vor dem Töten.»
  • «Meine Ansicht ist, dass wir, die für die Scho­nung der Tiere ein­tre­ten, ganz dem Fleisch­ge­nuss ent­sa­gen, und auch gegen ihn reden. So mache ich es sel­ber. Und damit kom­men so man­che dazu, auf das Pro­blem, das so spät auf­ge­stellt wurde, auf­merk­sam zu wer­den.»
  • «Ich bin Leben, das leben will, inmit­ten von Leben, das leben will.»
  • «Ich gebe mir dar­über Rechen­schaft, dass die Gewohn­heit, Fleisch zu essen, nicht mit erha­be­nen Gefüh­len in Ueber­ein­stim­mung steht.»

Deut­scher Phi­lo­soph Scho­pen­hauer, Arthur (1788–1860)

schopenhauer arthur

  • «Die Welt ist kein Mach­werk und die Tiere sind kein Fabri­kat zu unse­rem Gebrauch. Nicht Erbar­men, son­dern Gerech­tig­keit ist man den Tie­ren schul­dig.»
  • «Ein ande­rer, nicht weg­zu­er­klä­ren­der und seine heil­lo­sen Fol­gen täg­lich mani­fes­tie­ren­der Grund­feh­ler des Chris­ten­tums ist, dass es wider­na­tür­li­cher­weise den Men­schen los­ge­ris­sen hat von der Tier­welt, wel­cher er doch wesent­lich ange­hört, und ihn nur ganz allein gel­ten las­sen will, die Tiere gera­dezu als Sachen betrach­tend. Die bedeu­tende Rolle, wel­che im Brah­ma­nis­mus und Bud­dhais­mus durch­weg die Tiere spie­len, ver­gli­chen mit der tota­len Nul­li­tät im Chris­ten­tum, bricht die­sem letz­te­ren den Stab; so sehr man auch an sol­che Absur­di­tät in Europa gewöhnt sein mag.»
  • «Die christ­li­che Moral hat ihre Vor­schrif­ten ganz auf den Men­schen beschränkt, die gesamte Tier­welt recht­los gelas­sen. Man sehe nur, wie unser christ­li­che Pöbel gegen die Tiere ver­fährt, sie völ­lig zweck­los und lachend tötet, oder ver­stüm­melt, oder mar­tert, seine Pferde im Alter bis aufs äusserste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren armen Kno­chen zu arbei­ten, bis sie unter sei­nen Strei­chen erlie­gen. Man möchte wahr­lich sagen: die Men­schen sind die Teu­fel der Erde und die Tiere ihre geplag­ten See­len.»
  • «Die ver­meinte Recht­lo­sig­keit der Thiere, der Wahn, daß unser Han­deln gegen sie ohne mora­li­sche Bedeu­tung sei, oder, wie es in der Spra­che jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflich­ten gebe, ist gera­dezu eine empö­rende Roh­heit und Bar­ba­rei des Occi­dents, deren Quelle im Juden­thum liegt. Die ver­meint­li­che Recht­lo­sig­keit der Tiere, der Wahn, dass unser Han­deln gegen sie ohne mora­li­sche Bedeu­tung sei, dass es gegen die Tiere keine Pflich­ten gäbe, ist gera­dezu eine empö­rende Roheit und Bar­ba­rei. Erst wenn jene ein­fa­che und über alle Zwei­fel erha­bene Wahr­heit, dass die Tiere in der Haupt­sa­che und im wesent­li­chen ganz das­selbe sind wie wir, ins Volk gedrun­gen sein wird, wer­den die Tiere nicht mehr als recht­lose Wesen daste­hen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, wel­ches in uns, auch in allen Tie­ren lebt, als sol­ches erkannt, geschont und geach­tet wird.»
  • «Wer gegen Tiere grau­sam ist, kann kein guter Mensch sein.»
  • «Das Mit­leid ist die Grund­lage der Moral.»

Schwei­zer Schrift­stel­ler und Phi­lo­soph Rous­seau, Jean Jaques (1712–1778)

jean jaques rousseau

«Ein Beweis, dass der Geschmack für Fleisch­kost dem Men­schen nicht natür­lich ist, liegt auch darin, dass die Kin­der eine Abnei­gung gegen sol­che Spei­sen haben und den pflanz­li­chen Nah­rungs­mit­teln den Vor­zug geben, wie Milch­spei­sen, Gebäck, Obst und der­glei­chen. Es ist höchst wich­tig, die­sen ursprüng­li­chen und natür­li­chen Geschmack nicht zu ver­der­ben, und die Kin­der nicht zu Fleisch­es­sern zu machen. Denn wie man auch die Tat­sa­chen erklä­ren möge, so ist es doch gewiss, dass die star­ken Fleisch­es­ser im all­ge­mei­nen grau­sa­mer und wil­der sind als andere Men­schen.»

Ame­ri­ka­ni­scher Schrift­stel­ler Rob­bins, John (1947-)

robbins john

«Wir leben in einer abson­der­li­chen Zeit, in der Men­schen, die in ihrer Nah­rungs­aus­wahl gesund­heits­be­wusst und mit­füh­lend sind, oft als ver­rückt bezeich­net wer­den, wäh­rend man andere als nor­mal betrach­tet, deren Nah­rungs­ge­wohn­hei­ten Krank­hei­ten und immense Lei­den her­vor­ru­fen.»

Indi­scher Huma­nist und Poli­ti­scher Füh­rer Gan­dhi, Mahatma (1869–1948)

mahatma gandhi

  • «Die Grösse und den mora­li­schen Fort­schritt einer Nation kann man daran mes­sen, wie sie die Tiere behan­delt.»
  • «Die Erde hat genug für die Bedürf­nisse eines jeden Men­schen, aber nicht für seine Gier.»
  • «Für mich ist das Leben eines Lamms nicht weni­ger wert­voll als das Leben eines Men­schen. Und ich würde nie­mals um des mensch­li­chen Kör­pers wil­len einem Lamm das Leben neh­men wol­len. Je hilf­lo­ser ein Lebe­we­sen ist, desto grös­ser ist sein Anspruch auf mensch­li­chen Schutz vor mensch­li­cher Grau­sam­keit.»
  • «Die Vivi­sek­tion ist das schwär­zeste aller schwar­zen Ver­bre­chen, deren der Mensch sich heute schul­dig macht.»
  • «Ich fühle zutiefst, das geis­ti­ges Wachs­tum in einem gewis­sen Sta­dium uns gebie­tet, damit auf­zu­hö­ren, unsere Mit­ge­schöpfe zur Befrie­di­gung unse­rer Leib­li­chen Bedürf­nisse zu schlach­ten.»

Indi­scher Spi­ri­tu­el­ler Leh­rer Bud­dha, Gaut­ama (-560–480)

buddha gautama

«Die Wesen mögen alle glück­lich leben, und kei­nen möge ein Übel tref­fen. Möge unser gan­zes Leben Hilfe sein an ande­ren! Ein jedes Wesen scheuet Qual, u

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Ein Kommentar für “Zitate”

  1. Fredi sagt:

    Solange Men­schen den­ken, dass Tiere nicht füh­len,
    müs­sen Tiere füh­len, dass Men­schen nicht denken.

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Kinder haben eine natürliche Abneigung gegenüber Fleischgerichten und ziehen pflanzliche Nahrungsmittel vor. Es ist höchst wichtig, diesen ursprünglichen und natürlichen Geschmack nicht zu verderben, und Kinder nicht zu Fleischessern zu machen… denn es ist doch gewiss, dass Fleischessen zu wilderer und grausamerer Entwicklung führt… — JEAN JAQUES ROUSSEAU