London wird vegetarierfreundlichste Stadt der Welt

Nach 40 Jah­ren auf Tour als Vege­ta­rier macht es mich stolz sagen zu kön­nen, dass es – was das Essen betrifft – nir­gendwo so schön ist wie zu Hause“, so der lang­jäh­rige PETA-Unterstützer und Vege­ta­rier Paul McCart­ney. PETA USA ernannte Lon­don nun zur vege­ta­rier­freund­lichs­ten Stadt der Welt.

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Die mit zwei Mil­lio­nen Mit­glie­dern und Unter­stüt­zern welt­weit größte Tier­rechts­or­ga­ni­sa­tion hat sich für Lon­don ent­schie­den, da es neben den zahl­rei­chen vege­ta­ri­schen Restau­rants auch eine ganze Reihe an eth­ni­schen vege­ta­ri­schen Loka­li­tä­ten zu bie­ten hat und Super­märkte und sogar Steak­häu­ser ver­mehrt das grüne „V“ für die vega­nen Optio­nen auf ihren Spei­se­kar­ten und Ver­pa­ckun­gen auf­neh­men. Zeit­gleich ver­öf­fent­lich­ten PETA USA und PETA Deutsch­land e. V. ein Video, das von Paul McCart­ney bespro­chen wurde. „Ich werde jeden Tag gefragt, warum ich Vege­ta­rier wurde und ich fand, dass in die­sem Fall – anders als in mei­nen Lie­der – Bil­der mehr spre­chen als Worte“, so McCart­ney. In dem Video, das ab sofort www.peta.de zu sehen ist, zeigt McCart­ney den Zuschau­ern, was in der Mas­sen­tier­hal­tung wirk­lich pas­siert und äußert sich zu einem UN-Bericht, der zeigt, dass die Fleisch­pro­duk­tion für 18 Pro­zent der glo­ba­len Kohlenstoff-Ausstöße ver­ant­wort­lich ist – das ist mehr als alle Autos, Flug­zeuge, Züge und Schiffe der Welt zusam­men. Bleibt abzu­war­ten, wel­che deut­sche Stadt im nächs­ten Jahr nach­zie­hen wird. In der End­aus­schei­dung stan­den außer­dem Los Ange­les, New York, Mel­bourne und Mumbai.

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