Nutztiere sind weltweit mit die größten Klimakiller
Kühe und andere Nutztiere sind ein bislang stark unterschätzter Klimakiller: Das zumindest behauptet das “Worldwatch”-Institut in einer neuen Untersuchung. Dem Bericht zufolge ließe sich durch den Verzehr von weniger Fleisch der Klimawandel effektiver bekämpfen als durch eine neue Energiepolitik.
Etwa die Hälfte der vom Menschen verursachten Treibhausgase entstehe bei der Nutztierhaltung und der Verarbeitung von Tierprodukten, warnte das US-amerikanische Institut in einer neuen Studie.
Viele Klimastudien unterschätzten die Bedeutung der Rinder, Schafe, Kamele, Ziegen und anderer Nutztiere, bemängelte das Öko-Institut in der jüngsten Ausgabe seines Magazins „Worldwatch“.
Danach muss man auch das von den Nutztieren ausgeatmete Kohlendioxid CO2 in die Treibhausgasrechnung einbeziehen. Nutztieratmung allein verursache etwa 14 Prozent der von Menschen verursachten Treibhausgase. Dieser Faktor werde bei UN-Klimarechnungen nicht beachtet mit der Begründung, die Tiere fräßen Pflanzenmaterial, und bei der Fotosynthese hätten die Pflanzen CO2 aus der Atmosphäre entfernt, daher bestehe ein Gleichgewicht. Diese These lasse sich aber nicht halten, widersprachen die Verfasser der „Worldwatch“-Studie. (welt-online)
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Ähem… Wir retten das Klima durch Fleischverbot?! Hab ich jetzt so richtig verstanden? Nun ja, dass der Mensch ab und an halt schon mal was Fleisch braucht, sorry ihm ganz gut tut, weiß man ja inzwischen. Aber kann man sich von mir aus drüber streiten. Und jetzt möchte man am liebsten alle Menschen zu Salatfressern machen in dem man den Klimawandel vorschiebt? Hm, zu wenig Eiweiß scheint wohl dem Hirn zu schaden.
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