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Durch Fleischverzicht die Klimaerwärmung stoppen

Apfelbaum

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Tau­sende Geo­wis­sen­schaft­ler sagen, dass der Kli­ma­wan­del jetzt statt­fin­det und dass er zu 90 % vom Men­schen ver­ur­sacht ist. Wenn wir nicht SOFORT han­deln, wird es zu einer glo­ba­len ökolo­gi­schen Kata­stro­phe unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßes kom­men. Wol­len wir das?

Wol­len wir taten­los zuse­hen, wie wir unse­ren Pla­ne­ten und damit uns selbst zerstören?

Nein, natür­lich nicht.

Aber wuss­ten Sie, dass Ihre Ernäh­rung, die Umwelt weit mehr beein­flusst als die Abgase Ihres Autos oder Ihrer Heizung?

Was wir essen hat einen direk­ten Ein­fluss auf das Klima. Das Fleisch, das Sie essen, scha­det nicht nur Ihrer Gesund­heit, son­dern trägt mehr zur Kli­ma­er­wär­mung bei als alle Trans­port­mit­tel der Welt zusam­men­ge­nom­men. Die Tier­in­dus­trie ist Feind Nr. 1 für das Wohl­er­ge­hen des Pla­ne­ten und unser aller.

Die For­sche­rin Annika Carls­son Kany­ama sagt in einem Bericht: „Die Men­schen müs­sen ver­ste­hen, dass das, was wir essen, eine wich­tige Umwelt­frage ist.”

Der Kampf gegen den Kli­ma­wan­del beginnt hier und jetzt, beim Essen, auf Ihrem Teller!

Nach­dem es sich um eine glo­bale Bedro­hung für den Pla­ne­ten und die gesamte Mensch­heit han­delt, ist der Fleisch­kon­sum keine Pri­vat­sa­che mehr. Da sehr schnel­les Han­deln erfor­der­lich ist, muss es ein Gesetz geben, das den Fleisch­kon­sum umge­hend ver­bie­tet. Fleisch ist wie Gift und ver­ur­sacht enorme gesund­heit­li­che Schä­den, wel­che unser Gesund­heits­sys­tem extrem belas­ten. Es ist Auf­gabe der Regie­rung, ihre Bür­ger auf­zu­klä­ren und zu schüt­zen, was durch ein Ver­bot von Fleisch gewähr­leis­tet wäre.  Haben Sie keine Angst sie müs­sen nicht hun­gern oder auf etwas ver­zich­ten es gibt köst­li­che Alter­na­ti­ven zum Fleisch, die Ihrer Gesund­heit viel för­der­li­cher sind, und auch der Gesund­heit des Pla­ne­ten.
(Alter­na­ti­ven zum Fleisch, wei­tere Infor­ma­tio­nen, wis­sen­schaft­li­che Beweise, wie sich der Fleisch­kon­sum in den bestimm­ten Berei­chen aus­wirkt, fin­den sie unter den ent­spre­chen­den Rubri­ken Klima, Umwelt, Gesund­heit usw.)

Der EU-Parlamentarier Jens Holm sagte:

Der Kli­ma­wan­del ist dabei, sich zu der bis­her größ­ten Gefahr für das Über­le­ben unse­rer Welt zu entwickeln.

Es gibt eine rela­tiv große Bewusst­heit dar­über und eine Hand­lungs­be­reit­schaft gegen einige der schlimms­ten Ver­un­rei­ni­ger, wie die Indus­trie und den Trans­port­sek­tor. Aber einer der größ­ten Ver­u­sa­cher glänzt– bemer­kens­wer­ter­weise in der Dis­kus­sion mit Abwe­sen­heit: die Lebens­mit­tel­in­dus­trie.“ (Quelle: Meat­cli­mate)

Im Jahr 2006 prä­sen­tierte das Nah­rungs– und Land­wirt­schafts­or­gan der Ver­ein­ten Natio­nen, FAO [1] Livestock’s Long Shadow (Der lange Schat­ten der Vieh­wirt­schaft), einen 400-seitigen Bericht über die Tier­hal­tung und den Kli­ma­wan­del. Die Fleisch­in­dus­trie und die Tier­hal­tung machen 18 % der gesam­ten Treib­haus­gas­emis­sio­nen aus. Das ist tat­säch­lich ein grö­ße­rer Ein­fluss auf das Klima als der Ein­fluss aller Weg­trans­porte in der gan­zen Welt, stellte die FAO fest.

Der Treib­haus­ef­fekt ist auf den durch mensch­li­che Akti­vi­tä­ten ver­ur­sach­ten Anstieg von Emis­sio­nen kli­ma­re­le­van­ter Gase zurück­zu­füh­ren. Das sind Koh­len­di­oxid (CO2), Methan (CH4) und Distick­oxid bzw. Lach­gas (N2O). Der Anstieg des CO2, ergibt sich haupt­säch­lich aus dem Ver­brauch fos­si­ler Brenn­stoffe — wie Erdöl und Erd­gas — und dem Abhol­zen von Wäl­dern, z.B. für Wei­de­land. Für die Zunahme der Methan– und Lach­gas­kon­zen­tra­tion ist jedoch die Land­wirt­schaft– und hier vor allem die Tier­hal­tung — haupt­ver­ant­wort­lich. Durch die Tier­wirt­schaft wer­den neben Koh­len­di­oxid auch grö­ßere Men­gen an Methan und Lach­gas emit­tiert, was ent­schei­dend zu der Erwär­mung des Pla­ne­ten bei­trägt. Und das durch die Vieh­hal­tung ver­ur­sachte Methan, das 23-mal kli­main­ten­si­ver als CO2, macht sogar 35–40% der vom Men­schen pro­du­zier­ten Metha­n­emis­sio­nen aus. Das 3. wich­tige „Abgas“ — das durch die Vieh­wirt­schaft ver­ur­sacht wird — ist Lach­gas, was in den tie­ri­schen Exkre­men­ten und vor allem durch die auf­ge­brach­ten syn­the­ti­schen Stick­stoff­dün­ger ent­steht. Die­ses macht welt­weit fast 2/3 aller anthro­po­ge­nen Lachgas-Emissionen aus. Mit einem Treib­haus­po­ten­tial von 296 ist es von den ange­spro­che­nen 3 Treib­haus­ga­sen nicht nur das mit dem größ­ten Erwär­mungs­po­ten­tial für das Klima, son­dern viel­leicht auch das kri­tischste durch seine enorme Lang­le­big­keit von 200 Jah­ren (zum Ver­gleich: CO2 100 Jahre; Methan 9–15 Jahre). So gelangt es auch in höhere Schich­ten der Atmo­sphäre, wo es am Abbau der Ozon­schicht betei­ligt ist. Die Ent­ste­hung von Lach­gas wird auch durch die gro­ßen Ammo­nia­ke­mis­sio­nen der auf­ge­brach­ten Gülle beein­flusst. Auch 2/3 der gesam­ten welt­wei­ten Ammo­nia­ke­mis­sion ent­ste­hen durch den Vieh­hal­tungs­sek­tor.’ (Quelle: Mar­tin Schlat­zer)

Füh­rende Kli­ma­wis­sen­schaft­ler der NASA wie Dr. James Han­sen und Jay Zwally sagen, dass am Ende des Som­mers 2012 fast das gesamte Eis der Ozeane geschmol­zen sein wird.

Das Eis ist wich­tig, es reflek­tiert die Son­nen­strah­len und sen­det sie zurück ins Welt­all. Aber das Eis schmilzt jetzt so schnell, dass es nicht genü­gend Reflek­tion gibt. Und weil das Meer bereits warm ist, schmilzt das Eis und weil das Eis schmilzt, wird das Meer wär­mer. Ein ver­häng­nis­vol­ler Kreislauf.

eisschmelze

Wenn das ganze Eis geschmol­zen und das Meer erwärmt ist, wird das Gas aus den Ozea­nen frei­ge­setzt, kommt an die Ober­flä­che und ver­gif­tet ev. alles.

Pro­fes­sor Dr. Gerald Dickens, füh­ren­der For­scher der Welt­meere, sagt, dass u. a. Methan auf dem Mee­res­bo­den in kris­tal­li­ner Form gela­gert ist. Es sieht fast genau so aus wie Eis, und wenn es schmilzt, wird Methan frei­ge­setzt. Solange die Was­ser­tem­pe­ra­tur kalt genug und der Was­ser­druck hoch genug ist, wird das Methan in die­sen käfi­gähn­li­chen Eis­struk­tu­ren auf dem Mee­res­bo­den gehal­ten. Steigt die Tem­pe­ra­tur, ver­rin­gert sich der Druck, dann geht die feste Phase in Gas über.
Und Pro­fes­sor Dickens sagt: „…und wir glau­ben, dass sehr viel Gas sehr schnell auf­stei­gen kann.“(Laut­lo­ser Tod aus der Tiefe)

Des­halb müs­sen wir han­deln und den Haupt­pro­du­zen­ten für Methan – das Fleisch und die Tier­pro­duk­tion– abschaffen.

Der Pla­net ist das Zuhause von uns allen und er ist jetzt auf­grund der Kli­ma­er­wär­mung bedroht.
Des­halb dür­fen wir nicht län­ger war­ten. Um die Kli­ma­er­wär­mung und die damit ver­bun­de­nen Gefah­ren für unsere Erde zu stop­pen, müs­sen wir alle, jeder Ein­zelne, unser Ver­hal­ten ändern, das zur Kli­ma­er­wär­mung geführt hat und wei­ter­hin zu schäd­li­chen Emis­sio­nen führt. Aber nicht erst mor­gen – dann könnte es schon zu spät sein– son­dern sofort. Und da der Haupt­ver­ur­sa­cher der Kli­ma­er­wär­mung die Tier­in­dus­trie ist, ist der schnellste und effek­tivste Weg, die Kli­ma­er­wär­mung zu stop­pen, die Ver­än­de­rung unse­rer Ess­ge­wohn­hei­ten, das heißt, auf­hö­ren Fleisch zu essen.

Sonst essen wir unse­ren Pla­ne­ten zu Tode, wie es der NASA-Klimawissenschaftler Dr. James Han­sen zum Aus­druck gebracht hat. (Video)

Betei­li­gen sie sich an der Unter­schrif­ten­ak­tion zum Gesetz Fleisch­ver­bot und hel­fen sie mit, unse­ren wun­der­schö­nen Pla­ne­ten zu retten.

Sagen sie nein zum Fleisch, jetzt und für immer, unse­rem Pla­ne­ten zuliebe, uns selbst zuliebe.

[1] Livestock’s Long Shadow, FAO, 2006. Neuere Stu­dien kom­men zu dem Ergeb­nis, dass die Vieh­hal­tung sogar für min­des­tens 50 % der glo­ba­len Treibhausgas-Emssionen ver­ant­wort­lich ist.

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Feedback von Lesern

5 Kommentare für “Durch Fleischverzicht die Klimaerwärmung stoppen”

  1. anna sagt:

    n biss­chen (unglaub­lich stark) über­trie­ben, oder etwa nicht?

    nur durch den ver­zicht von fleisch wird die kli­ma­er­wär­mung nie­mals auf­ge­hal­ten, das ist kom­plet­ter schwach­sinn. aus­ser­dem ist es eine lüge zu behaup­ten, kein fleisch zu essen sei gesund. bin selbst vege­ta­rier und habe mit eisen­man­gel zu kämp­fen. die seite hier ist tota­ler schrott.

    • Redaktion sagt:

      man kann sich als omni­vore und als vege­ta­rier falsch ernäh­ren, was bei dir wohl der fall ist und sicher nicht mit dem vege­ta­ris­mus all­ge­mein etwas zu tun hat.

  2. die wahrheit sagt:

    diese seite ist ein gutes bei­spiel für die ver­dre­hung von der wahr­heit.
    wer die­ser seite sein glaube schenkt, kann gleich an hexen und kobolde glauben.

  3. edith sagt:

    finde die seite jetzt schon sehr toll! freue mich schon, wenn ich noch mehr davon sehe! super! das macht hoff­nung! danke!
    edith

  4. vivian sagt:

    die Site finde ich gut

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Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten! Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen,und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder. — Leonardo da Vinci